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    Leben.Glauben.Wachsen.Teilen
    Nach diesen Grundsätzen wollen wir leben und uns ausrichten.
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  • Evangelische Gemeindestiftung Chemnitz-West
    Mit unserer Gemeindestiftung wollen wir die Entwicklung der Gemeinde und externe Projekte unterstützen.mehr erfahren...

Gemeindefest

Wir laden herzlich am 17.08. zum Gemeindefest in und um die Schönauer Kirche ein. Beginn ist 14.30 Uhr mit einem Familiengottesdienst.

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Musikalische Andacht zur Jahreslosung

Herzliche Einladung zu einer musikalischen Andacht zur Jahreslosung mit dem Jubilatechor am 10.08. 16.00 Uhr in die Johanneskirche Reichenbrand.

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Schulanfängerandacht

Zum Start der Schulzeit findet am Schulanfangstag, 03.08. 14.00 Uhr, ein Andacht in der Johanneskirche Reichenbrand statt. Herzlich eingeladen sind alle Scchulanfänger mit ihren Eltern, Paten und Gästen.

Herz statt Hetze - Hoffnung statt Angst - Glaube statt Misstrauen

Herz statt Hetze

Hetze und Hass werden in unserer Gesellschaft immer lauter und normaler. Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft und ihres Geschlechts, aber auch aufgrund ihre politischen Ämter und Mandate bedroht und in ihrer Würde verletzt. Wir setzen der Hetze das Herz entgegen. Wir leben von der Liebe, die Christus in diese Welt gebracht hat. Wir widersprechen hasserfüllter Sprache. Wir ziehen uns nicht zurück. Wir wollen allen Menschen vorurteilsfrei begegnen. Wir achten ihre Würde. Wir können keine Parteien wählen, die Rassismus und Antisemitismus in ihren Reihen dulden. Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe. (1. Kor 16,14)

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Auf ein Wort

Wenn wir zu versinken drohen, hält er uns

Er war der mit der großen Klappe, der Mutige, der Unerschrockene, ein richtiges Alpha-Tier. Immer vornweg, immer geradeaus, keine Kompromisse. Ihn konnte scheinbar nichts so schnell aus der Fassung bringen. Ihm konnte man auch nicht so schnell was vormachen. Er hatte sein Handwerk gelernt. Doch dann musste er umlernen, umdenken. Petrus – einer der ersten Nachfolger von Jesus, einer der es ernst meint. Einer, der so mutig scheint, bei dem alles doch so klar ist und doch immer wieder völlig anders läuft, als geglaubt und gedacht. Dabei war doch eigentlich alles gut. Gerade erst hatte Jesus 5.000 Leute auf einmal satt gemacht und es war sogar noch etwas übrig geblieben. Gerade hatten sie seine Macht und Herrlichkeit gesehen – fünf Brote und zwei Fische und es war mehr als genug. Dass Jesus nach diesem Trubel ein bisschen Ruhe braucht, ist nur zu verständlich. Jesus zieht sich zurück. Die Jünger rudern allein los, allein über den See, der ihnen doch so vertraut ist. Die Nacht ist ruhig, der Steuermann meldet „Keine besonderen Vorkommnisse!“

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Der HERR hat mich gesandt, zu trösten alle Trauernden.
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Bedrängnis, damit wir auch trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott.