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    Nach diesen Grundsätzen wollen wir leben und uns ausrichten.
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Auf ein Wort

Weniger ist mehr! 

In wenigen Wochen sind Sommerferien und manche starten in den Urlaub. Für die Gymnasiasten ist eh schon alles gelaufen, andere haben noch Prüfungen vor sich. Die Älteren können sich zurücklehnen und haben den ganzen Leistungsdruck längst hinter sich. Aber auch die Berufstätigen brauchen dringend Pausen und immer wieder Erholung. Zur Ruhe kommen, mal Pause machen, ist durchaus biblisch. Schließlich hat Gott die Ruhe ja erfunden. Er hat sich sogar selbst ausgeruht – am 7. Tag, heißt es im Schöpfungsbericht. Was für Juden der Sabbat bedeutet, ist für uns Christen, seit der Auferstehung von Jesus, der Sonntag – eine unverzichtbare wöchentliche Ruhepause. Wer nicht im Schichtdienst, in der Pflege, im Nah- und Fernverkehr, in den Einsatz- und Rettungsdiensten arbeitet, redet vom Wochenende. Dabei war Jahrhunderte lang der 1. Tag der Woche der Sonntag. Heute steht er in allen weltlichen Kalendern am Ende als 7. Tag der Woche. Es ist schon etwas Besonderes in unserer jüdisch-christlichen Tradition. In der Antike gab es keine freien Tage. Frühere Jahrhunderte kannten keine Ferien. Und dass es samstags keine Schule gibt, ist auch noch nicht immer so gewesen. Beim Arbeiten ist es inzwischen umgedreht, da wird oft durchgerödelt. Der Kampf um die Ladenöffnungszeiten, Gewinne und Wirtschaftswachstum macht deutlich, wo die Prioritäten liegen.An die, die hinterm Ladentisch oder am Fließband stehen müssen, denkt da kaum einer.

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Abend der Vergebung

Am 12.06. um 19:00 Uhr wollen wir auf dem Pfarrhof in Reichenbrand gemeinsam mehr über Vergebung erfahren. Jeder soll die Möglichkeit haben, seine eigenen Verletzungen (insbesondere bezogen auf die Gemeinde) zu benennen (zum Beispiel: für sich verschriftlichen), um den „berechtigten Groll“ zu überwinden. Es geht in erster Linie um jeden von uns selbst - um unsere eigenen Scherben des Lebens, die uns schmerzen. An diesem Abend soll es die Möglichkeiten geben, unsere Scherben zu Gott zu bringen und Vergebung zu erfahren. Wer später oder im Anschluss an den Abend den Weg der Versöhnung mit anderen gehen möchte, ist herzlich eingeladen, am Lagerfeuer ein klärendes Zweiergespräch zu führen.

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Gemeindeausflug

Am 07.06. findet dieses Jahr die Gemeindewanderung statt. Wir treffen uns 9:30 Uhr an der Lutherkirche Schönau, bilden Fahrgemeinschaften und fahren gemeinsam nach Altmittweida.

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Ich habe erkannt, HERR, dass der Mensch nicht über seinen Weg bestimmt.
Der reiche Mensch sprach: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Und wem wird dann gehören, was du bereitet hast?